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Udari Krim'Dar ist eine Khajiit und seit 22. Sonnenaufgang 2Ä587 als Einkäuferin Teil des Hauspersonals des Polymagikum Tamriel. Am 17. Letzte Saat 2Ä587 wurde sie das letzte mal gesehen. Da auch ihre persönlichen Sachen aus dem Polymagikum verschwanden, geht man davon aus, dass sie weiter gezogen ist.

~Edit von Steffi~ (Text editiert von Udari)

Hab noch keinen Wiki-Account, aber ich hab den Text von Hase mit pChat ausgeschnitten und setze ihn hier einfach mal rein, damit er zumindest nicht verloren geht - bitte gerne verschieben bzw vlt auf eine eigene Seite packen?

Wie die Schildmaid eine Schlacht verlor und den Sieg davontrug. Bearbeiten

Eine Kriegermaid vor ihren Anführer tritt, der schon oft in ferne Länder ritt.

"Oh Herr, lasst mich reisen, wie gesagt in alten Weisen auf dass ich Ruhm und Ehr erbringe und mir ein guter Wurf gelinge"

Der Hauptmann sah sie lange an, wiegte leicht den Kopf, die Maid dacht schon, er sagte nein und rauft sich den Schopf.

Doch nach langem Denken und Wägen gab der Hauptmann seinen Segen.

Die Schildmaid rüstet sich am nächsten Morgen und zerstreut der Eltern Sorgen

"Ich bin bekannt für Kampf und Schwert und sicher jeden Waffengang wert".

So zog sie los in ferne Lande, über Wasser, Sümpfe und Sande. Das Schwert oft blutig, das Herz oft weh, ob sie ihre Heimat je wiederseh.

Eines Tages zum Sonn'untergang ging sie am Fluss zur Taverne lang. Die Glieder müde, der Geist noch wach wurde sie dem Weine schwach.

Im Wirtshaus diente ein Bauernsohn, halb Knecht, halb Wirt, halb wilder Hund, tat er schöne Worte an der Laute kund.

Sein Blick fing die Schildmaid ein, er widmete ihr Reim um Reim. Die Nacht ward jung, die Nacht ward alt, der Morgen graute gar schon bald. Die Maid kam bald jed'n Abend her, wollte von seiner Stimme mehr und mehr.

Was sie aber nicht bedacht, was Musik in Herzen ... und Schößen macht. Die Lieder wurden jeden Tag ... "besser" *betont*, ihn nicht zu sehn traf sie wie Messer.

Und so kam es, wie tausende Lieder es sagen, die beiden wollten den Kissenkampf wagen. Aber ach, so wild wie die Schilmaid im Kampf auch sei, der Barde kam ihr spielend bei. Nacht und Nacht und manchen Tag sie bei ihm in den Federn lag.

Schwert und Rüstung lagen brach, voll Staub und Rost wie man es sicher nicht mag. Doch lachend die Schildmaid bis zum Herbst noch blieb, bis sie sich wieder den Wegen verschrieb.

Und als sie reiste gen Schattenfenn wurde die Rüstung schon zunehmend eng.

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