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Der aus dem Brutsumpf stammende Argonier Läuft-auf-Asche schlüpfte am 20. Erstsaat 562 2Ä.

Seine Erzeuger waren beide Ei-Hüter und sorgten für die ungeschlüpften Argonier bis zum Tag des Schlüpfens.

Ursprünglich war Asche's Plan für die Zukunft sein Leben den Eiern zu widmen. Als er jedoch auf einen Zauberer der Magiergilde traf, der zu Studienzwecken auf Reise war, wurde sein Interesse geweckt. Während er sich mit dem Zauberer und damit immer mehr mit der Magie beschäftige, erledigte er pflichbewusst seine Aufgaben im Brutsumpf und kümmerte sich um die Eier, dennoch wurde sein Verlangen nach Wissen irgenwann größer als sein Wunsch die Aufgaben seiner Eltern zu übernehmen und Ei-Hüter zu werden. Aus der Wissbegierde entstand später sein Wunsch die Welt als großes Ganzes zu sehen.

Er erkannte, dass es mehr als nur den Brutsumpf gibt. Die Bedeutung von Leben und Tod lernte er während seiner Zeit im Brutsumpf, aber was zwischen diesen beiden Punkten im Leben mit einem Wesen oder der Welt passiert war ihm unbekannt. Deshalb verlies er ohne Zustimmung seiner Erzeuger den Brutsumpf und schloss sich der Magiergilde an um Magie zu lernen.

Aus dem neuen Plan für seine Zukunft entstand das Verlangen alles mögliche Wissen zu sammeln und zu nutzen, was er im Laufe seines Lebens sammeln kann. Er wollte vor allem sehen, wie dieses Wissen die Welt "bewegt" oder auch "verändert". Dieser Gedanke ist die Basis für seine Überzeugung und Denkweise.

Nachdem er im Jahre 586 2Ä auf Grund von mehreren Unstimmigkeiten mit einigen Magiern die Gilde auf eigenen Wunsch verlies, suchte er nach neuen Möglichkeiten sich Wissen anzueignen.

Nachdem er durch den Markler Jagt-den-Schwanz auf das Polymagikum Tamriels aufmerksam wurde, überlegte er eine Zeit lang sich dort zu bewerben, was er schließlich auch tat.

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